Yoga-Blog

NAMASTE!

Hier finden SIe viele Inspirationen auf unserem Blog mit Themen-"Rund um YOGA"!

Hier gehts zum BLOG

Namaste Devi Shakti-

Shakti bedeutet zunächst einmal vom Sanskrit aufs Deutsche übersetzt „Energie“. Die Manifestation von Energie im physikalischen Sinne in Materie wie beispielsweise Holz, Metall oder Gold wäre demgemäß Shakti in ihren verschiedensten Formen. Unter dem Aspekt des göttlichen jedoch, meint Shakti die kosmische Energie, die weibliche Urkraft des Universums, also diejenige Energie, die im Zusammenspiel mit Shiva die Welt geschaffen hat, denn Shiva ist die Manifestation von Shakti.

Eine weitere Bedeutung von Shakti ist Kraft und Stärke. Im Hinduismus wird Shakti als die göttliche Urmutter betrachtet, so dass der Aspekt Shakti – die weibliche Urkraft im Universum- in den indischen weiblichen Gottheiten wie zum Beispiel Sarasvati, Lakshmi, Parvati und Durga zu finden ist.

Oftmals wird Shakti in Verbindung zu Shiva gebracht, so dass man von einer Shiva-Shakti-Philosophie spricht. Hierzu finden sich in der Literatur zahlreiche Glaubenssätze und sowohl religiöse als auch philosophische Betrachtungsweisen des Universums. Verdichten sich die Zeitabschnitte in den kosmischen Energiefeldern des Universums, wird Shakti zu Kali, der transformierenden Energie des Universums.

Mantra: Om Shakti Om

Devi=Göttin

Text Beyhan Özcelik

Auf den Spuren von Patanjali: Santosha – innere Zufriedenheit

Der indische Gelehrte Patanjali beschreibt in seinem Werk Yogasutra – einer der ältesten Texte und Leitfaden des Yoga- den achtgliedrigen Pfad (Ashtanga Marga). Dieser soll eine Art Anleitung dafür sein, wie der Mensch die zahlreichen Herausforderungen seines Lebens meistert. Dafür erkennt Patanjali drei Grundpfeiler des menschlichen Daseins, die es zu bewältigen gilt: Den Geist klären, die Ursache von Leid erkennen und zukünftiges Leid vermeiden. Alle Stufen auf dem achtgliedrigen Pfad dienen eben dem Erreichen dieser drei Ziele.

Text Beyhan Özcelik

1. Stress balancieren durch Achtsamkeit:

In Zeiten zunehmender Hektik braucht es eindeutige und konkrete Schritte, um sich in Achtsamkeit zu üben und seine Stressquellen zu identifizieren und zu reduzieren.

Eine eindeutige Antwort auf diese Herausforderung lautet:

Body-Mind-Soul Balance.

Es beginnt zunächst damit, langsamer zu werden und zu entschleunigen, um anschließend Raum für die Körperwahrnehmung zu schaffen. Die Schulung von Körperwahrnehmung durch Yoga und andere Praxen bringt uns mit einem Fokus nach innen raus aus unserem Kopf und rein in unseren Körper. Auf diese Weise lassen wir den Stress gehen und unsere Wahrnehmung, unseren Blick und unser Herzen weiten zum Beispiel mit diesen Asana Yoga Praxis Beispielen.

2. Was bedeutet eigentlich Shiva?

Shiva kann aus dem Sanskrit als „Glücksverheißender“ übersetzt werden. Er symbolisiert als Gottheit in der göttlichen Trinität von Brahma, dem Schöpfer, und Vishnu, dem Bewahrer, das Prinzip der Zerstörung. Außerhalb der Trinität verkörpert Shiva die Schöpfung und den Neubeginn, also die Erhaltung und zugleich die Zerstörung.

Die Gottheit Shiva wird insbesondere in Südindien im kosmischen Tanz als Nataraja, dem König des Tanzes, dargestellt. Der kosmische Tanz symbolisiert die Zerstörung und wieder Neuschaffung des Universums, in welcher die kosmischen Kräfte Shivas durch seine Darstellung mit meistens vier oder acht oder auch mehr Armen diesen Prozess leiten.

Die Pose symbolisiert in der Asana Nataraj, welche in der deutschen Sprache auch als „der Tänzer“ genannt wird, mit seinen sowohl leichtfüßigen als auch schwerfälligen Elementen den Kreislauf des Lebens. Denn beides – die Verwurzelung und die Leichtigkeit- bilden die Grundelemente unseres Lebens. Shiva Mantra: Om namaha Shivaya

Texte Beyhan Özcelik

-