Yoga-Blog

SHAKTI YOGA BLOG!-mit vielen inspirienden Yoga Themen-"Rund um YOGA"!

1. Stress balancieren durch Achtsamkeit:

In Zeiten zunehmender Hektik braucht es eindeutige und konkrete Schritte, um sich in Achtsamkeit zu üben und seine Stressquellen zu identifizieren und zu reduzieren.

Eine eindeutige Antwort auf diese Herausforderung lautet:

Body-Mind-Soul Balance.

Es beginnt zunächst damit, langsamer zu werden und zu entschleunigen, um anschließend Raum für die Körperwahrnehmung zu schaffen. Die Schulung von Körperwahrnehmung durch Yoga und andere Praxen bringt uns mit einem Fokus nach innen raus aus unserem Kopf und rein in unseren Körper. Auf diese Weise lassen wir den Stress gehen und unsere Wahrnehmung, unseren Blick und unser Herzen weiten zum Beispiel mit diesen Asana Yoga Praxis Beispielen.

2. Was bedeutet eigentlich Shiva?

Shiva kann aus dem Sanskrit als „Glücksverheißender“ übersetzt werden. Er symbolisiert als Gottheit in der göttlichen Trinität von Brahma, dem Schöpfer, und Vishnu, dem Bewahrer, das Prinzip der Zerstörung. Außerhalb der Trinität verkörpert Shiva die Schöpfung und den Neubeginn, also die Erhaltung und zugleich die Zerstörung.

Die Gottheit Shiva wird insbesondere in Südindien im kosmischen Tanz als Nataraja, dem König des Tanzes, dargestellt. Der kosmische Tanz symbolisiert die Zerstörung und wieder Neuschaffung des Universums, in welcher die kosmischen Kräfte Shivas durch seine Darstellung mit meistens vier oder acht oder auch mehr Armen diesen Prozess leiten.

Die Pose symbolisiert in der Asana Nataraj, welche in der deutschen Sprache auch als „der Tänzer“ genannt wird, mit seinen sowohl leichtfüßigen als auch schwerfälligen Elementen den Kreislauf des Lebens. Denn beides – die Verwurzelung und die Leichtigkeit- bilden die Grundelemente unseres Lebens. Shiva Mantra: Om namaha Shivaya

Texte von Beyhan Özcelik